Aktuelles aus der Schule

 

Auf zu neuen Unterrichtsräumen…

Die Wahlpflichtkurse 9 gemeinsam auf Exkursion nach Essen

 

Gemeinsam machten sie die Wahlpflichtkurse des Jahrgangs 9 mit ihren Kurslehrer/innen am 3.Mai 2022 nach Essen auf, um an unterschiedlichen Stationen außerhalb der Schule ihren Unterricht mit neuen Eindrücken zu bereichern und zu vertiefen.

 

Der WP-Kurs Biologie erkundete mit ihrer Fachlehrerin G. Nübel Flora und Fauna in den verschiedenen Anlagen des ehemaligen Landesgartenschauterrains im Grugapark und stieß dabei auf bekannte Aspekte aus dem Biologieunterricht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                     

 

 

 

 

                                                                                          Die Mendelschen Erbregeln

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                       

 

 

 

                                                                                  Kakteen aus dem Botanischen Garten

 

Der WP-Kurs Französisch betrachtete mit ihrer Fachlehrerin K. Reinstadler im Folkwang-Museum in Arbeitsgruppen drei impressionistische Werke genauer, um Parallelen zur Darstellungsweise der französischen impressionistischen Literatur aufzuzeigen. Sie bereiteten die Notizen zuhause so auf, dass sie im Unterricht eine kurze Präsentation ihrer Ergebnisse durchführen konnten. Die Zweitrangigkeit der Handlung zugunsten der Eindrücke des Augenblicks und die Wichtigkeit von Farben und Lichteffekten, die sich in der impressionistischen Literatur insbesondere durch rhetorische Mittel wie Metaphern, Synästhesien oder Onomatopoesien, also Lautmalereien, ausdrückt, erkannten die Schüler/innen in den Motiven und der Gestaltung der impressionistischen Maler wieder.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Schüler/innen des Französischkurses bei der Betrachtung des Gemäldes „Claire de lune à Boulogne-sur-Mer“ 1900

 

 

Der WP-Kurs Technik konnte mit ihrem Fachlehrer Th. Gindner bei seinem Besuch des UNESCO-Welterbe Zeche Zollverein in Essen die einst größte und leistungsstärkste Steinkohlenzeche der Welt und die größte Zentralkokerei Europas kennenlernen. Durch eine schülergerechte Führung mit dem Thema: "Von Kohle, Koks und harter Arbeit" durch die Kokerei ist den Schüler/innen die überwältigende Größe der Schwerindustrie im Ruhrgebiet vor Augen geführt worden. Gleichzeitig erhielten sie einen Einblick in die Arbeits- und Lebensbedingungen der Zollverein-Bergleute. Weiter gab es sehr viele Informationen zur Technik und Geschichte der Zeche / Kokerei sowie einen Einblick in die weitreichende Umgestaltung der stillgelegten Anlage zu einem Ort für Kunst, Kultur und Kreativwirtschaft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                                               

 

Interessante Einblicke in die Zeche Zollverein)

 

 

Der WP-Kurs MuKu besuchte mit ihren Fachlehrerinne U. Jung und J. Reinen die Ausstellung „Renoir, Monet, Gaugin - Bilder einer fließenden Welt“ im Folkwang Museum, passend zu ihrem aktuellen Unterrichtsthema „Impressionismus in Kunst und Musik“. Die SchülerInnen erkundeten die Werke, die sie vorher im Unterricht bereits kennengelernt hatten zeichnerisch, analysierten bekannte, typisch impressionistische Malstile, Farbgebungen und Motive und tauchten gänzlich ein in die Welt der spätimpressionistischen Kunstwerke. Die Werke im Original betrachten zu können, die man vorher nur aus Büchern kannte, war für alle ein faszinierendes, einmaliges Erlebnis.

 

 

                                                                              

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos und Texte: U. Jung, Th. Gindner, G. Nübel, J. Reinen, K. Reinstadler

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Chor- und Orchester-Probenfahrt mit den Musikgruppen

der Schulen St. Michael nach Bad Fredeburg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach 2 Jahren Abstinenz dank Corona durften wir endlich wieder unsere Probenfahrt durchführen!! Mit 85 Kindern und Jugendlichen von Klasse 5 bis zur Q2 aus Realschule und Gymnasium im Gepäck fuhren wir für 3 Tage ins Musik Bildungszentrum Süd-Westfalen in Bad Fredeburg. Zum ersten Mal dabei war das neu gegründete Streichorchester unter der Leitung von Jana Telgenbüscher und Andres Ramirez- Gaston. Während der intensiven Probenphasen im Konzertsaal (Sinfonisches Blasorchester), dem Kammermusiksaal (Junges Orchester), dem Chorsaal (Unter- und Mittelstufenchor), und weiteren großen Proberäumen (Streichorchester und Oberstufenchor) erarbeiteten die SchülerInnen gemeinsam mit ihren LeiterInnen ein abwechslungsreiches Programm für das Sommerkonzert. Etliche Instrumentallehrer der Musikschule Paderborn waren zur Unterstützung tageweise dabei. Auch für Freizeitgestaltung war gesorgt, die mitgereiste Sportlehrerin Angelika Friede zog mit einem riesigen Trupp in den Probepausen ins nahegelegene „Sauerland- Bad“, ging mit fußballbegeisterten SchülerInnen zum Bolzplatz oder spielte mit ihnen Badminton. Anders als man erst vielleicht denkt, spielen hier weder Schulform, Alter noch Gruppenzugehörigkeit (Chor oder Orchester) eine Rolle. So sah man durchaus in den Pausen die Q2 Schülerin ballspielend mit Fünftklässlern, hilfsbereite Siebtklässlerinnen brachten „vergessene“ Schüler zum Schwimmbad, und „große Jungs“ aus Klasse 10 begleiteten jüngere SchülerInnen auf dem Weg ins Dorf.

Was soll man sagen - Musik verbindet und verändert die Welt!

Text/Fotos: Ulla Jung & Julia Reinen

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„Internationale Woche“ im Hauswirtschaftsunterricht der 10. Klassen

 

 

 

 

 

 

 

Wenn wir in ein fremdes Land reisen, gibt es sehr viele Dinge, die anders sind, als wir sie gewohnt sind. Das kann die Aufgeschlossenheit der Bewohner sein oder die unbekannte Bauweise der Gebäude des Landes. Was jedoch ebenfalls ungewohnt sein kann, sind die Essgewohnheiten sowie typische Gerichte und Traditionen in dem Land.

Auch wenn sich die Essgewohnheiten durch eine globalisierte Welt immer mehr angleichen und das Zusammenleben von Menschen verschiedenster Herkunft dazu führt, dass Unterschiede immer mehr verwischen, veranstaltete der 10er Jahrgang im Kontext des Hauswirtschaftsunterrichts eine „internationale Woche“.

Aus diesem Grund entschieden sich die Schülerinnen und Schüler innerhalb ihrer Kochgruppen für ein Land, welches sie sowohl theoretisch als auch praktisch vorbereiten sollten. Besonders spannend war hierbei die gemeinsame Gruppenkoordination der erforderlichen Lebensmitteleinkäufe. Folgende Länder wurden von den Schüler/innen gewählt: Italien, Griechenland, USA, Japan, Südkorea, Nigeria, Usbekistan, Ukraine, Schweden, Kroatien, Irak, Polen und Österreich.

In der Theoriestunde wurde mittels eines Handouts, das selbst gewählte Land samt Essgewohnheiten präsentiert. Im Anschluss mussten die Schülergruppen ein typisches Gericht des gewählten Landes in der Praxisstunde umsetzen, sodass ein „internationales Buffet“ entstand.

Alle Beteiligten waren sich im Anschluss einig, dass dieses „internationale Projekt“ ein toller Abschluss des Hauswirtschaftsunterrichts der letzten zwei Jahre gewesen sei.

                                                                                               Text/Fotos: Ph. Doffiné

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Woche des Respekts: Ein Zeichen für gemeinsame Werte an St. Michael

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu Beginn des Jahres führte die SV der Realschule, gemeinsam mit der des Gymnasiums, eine „Woche des Respekts“ durch, in der an jedem Tag ein Zeichen für ein respektvolles Miteinander gesetzt werden sollte. Beispielsweise sollten am „Komplimentetag“ viele schöne Dinge angesprochen werden oder sich am „Tag der Anerkennung“ gegenseitig vor Augen geführt werden, dass man jegliche Leistungen anderer SchülerInnen anerkennt bzw. entsprechend wertschätzt.

Am Anfang der Woche starteten die Klassen mit einem Video-Impuls zum Thema Respekt und kamen darüber sowie über verschiedene Definitionen von Respekt ins Gespräch. Dies sollte Anlass sein, sich gemeinsam als Klasse zu überlegen, wie sie Respekt verstehen und wie ein Produkt aussehen kann, dass ihrer Meinung nach den Respekt an St. Michael widerspiegelt. Die Klassen erarbeiteten viele verschiedene Ansätze und es entstanden großartige Produkte, die ein respektvolles Miteinander aus Schülersicht auszeichnen. Es entstanden Videos, Standbilder, Wortwolken, Gedichte, Rap-Songs, Plakate und vieles mehr. Dementsprechend waren in der gesamten Woche nicht nur viele Komplimente an Türen und auf den Fluren zu sehen, sondern auch zu beobachten, dass das Aufhalten von Türen oder das freundliche Grüßen untereinander beliebter wurden. Ebenso war in vielen Räumen sichtbar, dass die Klassen sich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt haben und das Thema reflektiert und auf St. Michael übertragen haben. Es folgt ein Beispiel aus der R6a:

Was das Wort RESPEKT bedeuten kann? – Ideen aus dem Religionsunterricht der R6a

Was bedeutet das Wort „Respekt“ eigentlich? Wie respektvoll ist Jesus mit den Menschen seiner Zeit, vor allem den Mädchen und Frauen umgegangen? Dazu lasen die Schülerinnen der R6a im Religionsunterricht die Schriftstelle Lukas 8, wo beschrieben wird, dass Jesus auch Frauen nachgefolgt sind und seine Jüngerinnen wurden. Daraufhin überlegten die Schülerinnen, was das Wort „Respekt“ bedeuten kann und schlüsselten es dann Buchstabe für Buchstabe auf:

 

R         steht für Rücksicht, Ruhe und Randgruppen beistehen

E          steht für Einverständnis, Einzigartigkeit und Einigkeit

S          steht für Sehen, Staunen, Smile und Seele

P          steht für persönlich, Protest, Phantasie und perfekt geschaffen nach Gottes Ebenbild

E         steht Ehrlichkeit, einfühlsam und Ehre

K         steht für Kranke, Kinder, kümmern um und Kleine groß machen

T         steht für Toleranz, Tränen, teilen, träumen von einer besseren Welt, Toten gedenken und

            toll, wenn wir es schaffen, einander Respekt zu erweisen!

                       

(Text: die Schülerinnen der R6a und Schulseelsorgerin B. Schmidt)

 

Wir von der SV hoffen, dass wir das Thema für alle ins Bewusstsein rufen konnten und so einen Beitrag für ein respektvolles Miteinander an unserer Schule leisten konnten. Die SV sagt allen SchülerInnen und Lehrern danke für ihre kreativen Produkte und die Mühe, den respektvollen Umgang an den St. Michael Schulen weiterhin aufrecht zu erhalten.

 

Bis bald

Eure SV

 

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Pimp die Bank. Oder: Wie man uralten Kirchenbänke wieder Leben einhaucht….

 

Wir - der MuKu Kurs des 10. Jahrgang der Realschule - hatten das Glück, die 8 uralten Eichenbänke aus der Alexiuskapelle „in die Finger“ zu bekommen.

Die Hausmeister hatten die Wahl: die Bänke zu Brennholz verarbeiten oder einen kreativen Kurs mit 2 kreativen Lehrerinnen zu fragen, ob sie noch Verwendung für die Bänke haben. Voraussetzung war, dass die Bänke so umgestaltet werden, dass sie im Lebensraum St. Michael eine Verwendung finden.

Und zack, waren die ersten Ideen geboren…

Glücklicherweise spielten die Technik-Kurse und der Technik-Lehrer Herr Gindner mit und schliffen die Bänke mit Einsatz und Akribie komplett für uns an, sodass wir zunächst mit Grundierung starten konnten.

Nach diversen Skizzen und Änderungen hier und da standen die Designs der Bänke fest und wir legten los. Frau Reinen kaufte den halben Hornbach auf und wir schwangen von nun an über einige Wochen die Pinsel.

In der letzten MuKu Stunde für uns an St. Michael war es dann soweit, die 8 Bänke bekamen ihren finalen Anstrich, der sie wetterfest macht, und nun warten die Bänke auf ihren Auftritt nach den Sommerferien.

Zwei der Bänke dürfen in das neue Musikforum einziehen, die anderen Bänke werden ihren Platz auf dem Schulhof und in der Cafeteria finden.

Dieses außergewöhnliche Projekt war für uns unbeschreiblich! Wir konnten unserer Phantasie und Kreativität freien Lauf lassen und sind stolz auf die einzigartigen Bänke, mit denen wir St. Michael ein kleines bisschen von uns da lassen können, wenn wir jetzt gehen.

 

Für den MuKu Kurs Jahrgang 10

Antonia & Paula Thater, Maria Knust und Amelie Eichelmann

 

28 Jungen und zwei Lehrkräfte in Berlin – Die Abschlussfahrt der 10b

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Montag, den 30.5.22, machte sich die Klasse 10b der Realschule St. Michael auf zur ihrer lang ersehnten Abschlussfahrt nach Berlin. 28 Schüler sowie Herr Doffiné und Herr Behnen starteten um 9.15 Uhr gut gelaunt mit dem Zug in Richtung Hauptstadt.

Die Fahrt verlief problemlos und die Klasse kam geplant um 13.16 Uhr an. Daraufhin ging es direkt weiter in das Allee-Center in Berlin, welches in der Nähe der Gedenkstätte Hohenschönhausen liegt. Dementsprechend konnten zuerst einmal die Kraftreserven aufgetankt werden, bevor die Klasse einen Eindruck bekam, welche Erfahrungen in einem Stasi-Gefängnis gemacht werden mussten. In zwei Gruppen wurden die Jungen, unter anderem von einem Zeitzeugen, durch die Räumlichkeiten geführt, bekamen eindrucksvoll berichtet, was heutzutage kaum vorstellbar ist und konnten ihre Fragen zu dem Thema stellen. Nach diesem ernsthaften Thema ging es am Abend nach Berlin-Charlottenburg ins das Ibis Hotel am Messegelände. Anschließend hatte die Klasse die Möglichkeit in Kleingruppen die Gegend zu erkunden und auf eigene Faust Hauptstadtluft zu schnuppern.

Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es zum Mauermuseum am Checkpoint Charlie, das den Grenzübergang und die Teilung Deutschlands in den Blick nahm. Im Anschluss war die Klasse in Gruppen unterwegs, in denen sie ein appbasiertes Stadterkundungsspiel durchführten und einige Kilometer in Berlin zurücklegen mussten. Der Gewinnergruppe steht auf ihrem Abschluss ein wohlverdientes Getränk von den Lehrern zu. Im Anschluss zog es die Gruppe ins DomAquarée zu Andy’s Diner, um dort größtenteils auf eine Berliner Currywurst zurückzugreifen. Wohlgenährt konnten die Jungen von dort ihre Freizeit antreten.

Am Mittwoch startete der Tag vom Zoologischen Garten aus mit einer sehr informativen und ausführlichen Stadtrundfahrt samt Reiseführerin, die in ihrer lockeren hauptstädtischen Art von vielen Gebäuden und Geschichten berichtete, die vielleicht nicht in den Flyern der Stadt zu finden sind. Im Anschluss stand der Nachmittag im Zeichen der Freizeit, in der die Schüler unter anderem das Naturkundemuseum oder das Automuseum besichtigten. Am Abend gab es Burger im Restaurant Speisekombinat, bevor der Großteil sich auf den Weg zurück ins Hotel machte. Dort wurden in großen und kleinen Runden Gesellschaftsspiele wie „Werwolf“ oder verschiedene Quartett-Spiele gegen die Lehrer gespielt.

Der vermeintlich letzte Tag in Berlin begann mit einem großen Spaziergang durch das Regierungsviertel, bei dem die Klasse die Regierungsgebäude aus der Nähe begutachten konnte und der obligatorische Gang durch das Brandenburger Tor abgehakt werden konnte. Natürlich kamen die Selfies für Social Media und die Eltern nicht zu kurz. Um 12.30 Uhr stand die Ausstellung „Topografie des Terros“ in direkter Nähe zur Berliner Mauer an, bei der in einer Führung eindrucksvoll die Personen im Vordergrund standen, die den Terror des Nationalsozialismus prägten. Im Anschluss folgte die Klasse den Lehrern bereitwillig in das deutsche Technikmuseum, das Ausstellungsstücke der Luft- und Schifffahrt sowie des Schienenverkehrs präsentierte. Nach einer kurzen Verschnaufpause stand der Abschluss der Fahrt an. Gemeinsam ging es auf eine Bowlingbahn, auf der sich die Klasse sportlich beweisen konnte. Gianluca konnte, dicht gefolgt von Noah Hermanowski, den Sieg erringen und sich die meisten Punkte erspielen. Um 22 Uhr ging es dann nach einem langen Tag zurück zum Hotel.

Am Freitagmorgen wartete der ICE am Hauptbahnhof und auch auf der letzten Fahrt mit den Berliner Verkehrsmitteln blieb, zur Erleichterung der Lehrer, kein Schüler stehen. Mit dem letzten Umstieg in Bielefeld senkte sich auch der Puls der beiden Lehrkräfte und es konnte nichts mehr schiefgehen, wobei sich die Klasse auf der gesamten Fahrt außerordentlich gut benommen hat. Danke Jungs!😊

Nach der Ankunft gab es in der Schule noch die für alle zufriedenstellenden Ergebnisse der Abschlussprüfungen und um 15 Uhr war die Abschlussfahrt offiziell beendet und alle gingen schnell ins wohlverdiente Wochenende über.

Text/Fotos: N. Behnen

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