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Schulhalbjahr

Februar 2019 - Juli 2019

Winter is coming:  Winterolympiade 2019

Am 11.2.2019 versammelten sich die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen in der Turnhalle zur alljährlichen Winterolympiade. Ab der 2. Stunde haben sich die 6 Teams in den Disziplinen Curling, Skispringen, Bob fahren, Langlauf, Eiskunstlauf, Rodeln, Biathlon und das Schreiben einer Wintergeschichte gemessen. 

Die Schülerinnen der Klasse 10a unterstützten den ganzen Vormittag die organisierenden Sportlehrer/innen. Sie bauten bereits in der 1. Stunde die Stationen auf und führten ein Aufwärmprogramm mit den schon aufgeregten Teilnehmer/innen durch. Die Gruppen hatten für jede Disziplin 10 Minuten Zeit. Nachdem alle Gruppen alle Stationen durchlaufen hatten, wurde der Parcours gemeinsam abgebaut. Die Sportlehrer Frau Berger, Frau Jöring und Herr Beyer werteten in der Zwischenzeit die Punkte aus.

 

Mit der Bekanntgabe der Ergebnisse und der Siegerehrung ging ein Schultag voller sportlichem Spaß zu Ende:

Platz 1: Pinguine ( 5b, Gruppe 2 / 546 Punkte)
Platz 2: Schneeflocken ( 5b, Gruppe 3 / 487 Punkte)
Platz 3: Eisbären ( 5b, Gruppe 1 / 471 Punkte)
Platz 4: Schlittenhunde ( 5a, Gruppe 3 / 458 Punkte)
Platz 5: Schneemänner ( 5a, Gruppe 1 / 450 Punkte)
Platz 6: Schneehasen ( 5a, Gruppe 2 / 435 Punkte)

Herzlichen Glückwunsch !

                                                                                                                                                          Text/Fotos: K. Reinstadler

Lehrbücher zurück in den Keller – Realschüler/innen bildeten eine menschliche Transportkette

 

Im Zuge der Renovierung der Kelleretage des B-Gebäudes mussten einige Hundert der insgesamt ca. 40000 Lehrbücher seit Ende des letzten Schuljahres in der Alexius-Kapelle zwischengelagert werden. Nachdem der neue Raum für die Lehrmittelabteilung/Buch-Bar nach Abschluss der Bauarbeiten  wieder zur Verfügung stand, sollten die Bücher wieder mit vereinten Kräften in den Keller zurückgeschafft werden. 2 Vormittage lang bildeten Schülerinnen und Schüler der Realschule eine Menschenkette, über die Buch für Buch, Hand für Hand in den neuen Lehrmittelraum transportiert wurde. Auch wenn die Arme immer schwerer wurden, war die Stimmung hervorragend und alle mit Enthusiasmus bei der Arbeit, wie die folgenden Fotos und Videos demonstrieren:

                                                          

Text: K. Reinstadler/Fotos und Video: M. Kamp

Ausflugsbericht KZ-Buchenwald

„Einen Ort, den man nicht vergisst.“

 

Am 13. Februar 2019 besuchte der 10. Jahrgang mit ihren Geschichtslehrern Frau Rohe (10a) und Herr Doffiné (10b) das ehemalige Konzentrationslager Buchenwald. Die Klassen starteten um 7.45 Uhr am Maspernplatz und machten sich auf die drei stündige Fahrt nach Buchenwald.

Am KZ angekommen standen sie vor dem großen Eingangstor des Gefangenenlagers. Am Turm des Eingangs kann man auch heute noch die Uhr sehen, welche seit der Befreiung des Konzentrationslagers durch die Alliierten auf viertel nach drei steht. Ebenfalls markant war der Schriftzug „Jedem das seine“, welcher in seiner Bedeutung bereits im Unterricht analysiert wurde. Im Anschluss daran wurde der grobe Aufbau des Konzentrationslagers am ehemaligen Appellplatz erläutert und die Schrecken durch das Vorlesen von Augenzeugenberichten verdeutlicht. Um an die Todesopfer zu erinnern, wurde dann die Gedenktafel auf dem Appellplatz aufgesucht. Interessant ist an dieser Stelle, dass die Platte jederzeit 37 Grad (in Anlehnung an die Körpertemperatur jedes Menschen) warm ist.

 

Besonders beeindruckt waren die Schülerinnen von der Größe des Ortes. Schließlich  sind auf dem Boden immer noch die Umrisse der abgerissenen Baracken zu sehen, in denen die Häftlinge auf unmenschlicher Weise zu „leben“ hatten. Des Weiteren schaute sich die Gruppe die Pathologie und das Krematorium an. Diese Räume schockierte die Schülerinnen (aufgrund der 56.000 Todesopfer und dem Umgang mit den Leichnamen) am meisten. Nach der Führung erhielten die Schülerinnen die Aufgabe, den Besuch der Gedenkstätte unter Rücksichtnahme ihres Vorwissens sowie ihrer Gedanken zu reflektieren. Diese Reflexionen werden in der nächsten Geschichtsstunde von Bedeutung sein.

 

Im Anschluss an die Besichtigung hatten die ca. 60 Schülerinnen noch Zeit, die naheliegende Stadt Weimar zu erkunden. Gegen 20:30 Uhr erreichten wir wieder Paderborn. Sowohl die Schülerinnen als auch die Lehrer waren der Ansicht, dass es sich um eine lehrreiche Exkursion gehandelt hat, welche die Inhalte des Geschichtsunterrichts auf eine emotionalere Art und Weise verdeutlichte.

 

 Text: Ronja Bethke, Melinda Hüser (10b), Ph. Doffiné/

Fotos: Ph. Doffiné

Bericht: Politikprojekt Klasse 8b

Kleine Forschung zum Thema

„Umgang mit Gefahren im Internet“

Ausgehend von der Aussage, dass „wir alle uns schon mehrfach mit potentiellen Gefahren im Internet Bescheid wissen“, simulierte die Klasse 8b im Rahmen des Politikunterrichts gemeinsam mit ihrem Lehrer (Herr Doffiné) eine kleine Forschung zum geschilderten Sachverhalt.

Nachdem Gefahrenmöglichkeiten gesammelt worden sind, wurde die Klasse in 3er Gruppen eingeteilt, in denen sie für eine Befragung einen Fragebogen entwickelten. Dabei legten die Gruppen Schwerpunkte fest und begründeten ihren sachlogischen Aufbau ihrer Bögen. So stellten einige Gruppen allgemeinere Fragen zum Einstieg („Welche sozialen Medien benutzen Sie?“), andere wiederum fokussierten sich auf die Privatsphäre innerhalb sozialer Medien sowie dem Schutz vor Trojanern und Viren („Inwiefern schützen Sie sich vor einem Virenbefall?“). Um einen aktuellen Bezug zum Thema zu erhalten, fügten einige Gruppen die gegenwärtige Diskussion um den Artikel 13 der EU-Urheberrechtsreform hinzu.

Mit diesen erstellten Fragebögen führte die Klasse die Befragung an verschiedenen Orten von Paderborn durch, ehe sie dann im Zusammenhang mit dem Politikunterricht ausgewertet wurden. Um die weiteren Klassenmitglieder von den Ergebnissen zu informieren, erstellten die Gruppen PowerPoint-Präsentationen sowie einen mindestens 8-seitigen „Forschungsbericht“. Dabei nahmen insbesondere das Erstellen von Statistiken und Diagrammen sowie deren Analyse einen zentralen Stellenwert ein. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass ein Großteil der Befragten soziale Medien benutzen und sich mit dem Schutz der Privatsphäre auseinandergesetzt haben. Ebenfalls schützen sie sich durch entsprechende Programme vor Viren- und Trojanern. Dass manche befragten Personen die Bedeutung und die Folgen des Artikels 13 nicht bewusst gewesen sind, empfand die Klasse als schockierend. Auf welche Ursachen dies zurückzuführen ist wurde zum Diskussionsanlass genutzt, bei dem auch mögliche „Aufklärungsalternativen“ von Seiten der Schule oder der Bundesregierung debattiert worden sind. Abschließend wurde die Forschungsmethode kritisch reflektiert und Optimierungsmöglichkeiten genannt.

Insgesamt waren die Schüler mit der Durchführung des „kleinen Forschungsprojekts“ sowie mit dem daraus resultierende Erkenntnisgewinn sehr zufrieden, weshalb weitere Projekte zu vergleichbaren Themen in Planung sind.

                                                                                                          Text/ Fotos: Ph. Doffiné

Konzert des Symphonischen Blasorchesters

der Zoltan-Kodaly-Musikschule Debrecen an den Schulen St. Michael

Im Rahmen des ungarisch-deutschen Bläserfestivals anlässlich des 25jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft Paderborn-Debrecen gab das Symphonische Blasorchester der Musikschule Debrecen ein fulminantes Schulkonzert in der Aula der Schulen St. Michael und begeisterte Schülerinnen und Schüler sowie Lehrer gleichermaßen mit ihrem Können und ihrer Spielfreude.

Seit nunmehr 25 Jahren besteht die deutsch-ungarische Städtepartnerschaft zwischen Paderborn und Debrecen, ins Leben gerufen und immer mit viel Engagement vorangetrieben und begleitet von der gebürtigen Ungarin Margit Keikutt und ihrem Ehemann Thomas Keikutt. Durch die lange Jahre an der Städtischen Musikschule tätige Margit Keikutt besteht seit Jahren eine besondere Beziehung zwischen der Städtischen Musikschule Paderborn und der Musikschule Debrecen, die sich nun zum 25jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft in einem ungarisch-deutsches Bläserfestival manifestiert, in dem die Concert Band des Carolus-Magnus-Gymnasiums Marsberg, das Sinfonische Blasorchester der Schulen St. Michael, der Bläserkreis der Städtischen Musikschule, das Cimbasso-Blechbläserensemble Paderborn und das Symphonische Blasorchester der Musikschule Debrecen  Konzerte beim Frühlingsfest Paderborn, im Theatersaal des Carolus-Magnus-Gymnasium Marsberg und in den Aulen des Gymnasiums Theodorianum und der Schulen St. Michael geben.

Das ungarisch-deutsche Bläserfestival begann mit dem Schulkonzert in den Schulen St. Michael, mit denen die Städtische Musikschule Paderborn seit Jahren intensiv und seit dem letzten Schuljahr unter einem offiziellen Kooperationsvertrag sehr erfolgreich zusammenarbeitet.

Das Symphonische Blasorchester unter der Leitung von Imre Kerekes mit seine Schüler/innen im Alter von 10 bis 16 Jahren präsentierte ein buntes Potpourri an bekannten Melodien von „Rock around the clock“ über „The best of James Bond“ bis zu „Shut Up and Dance“ von Walkt he Moon. Durch das Programm führte mit viel Charme der stellvertretende Leiter der Städtischen Musikschule Paderborn, Herr Röder. Die rund 400 Schülerinnen und Schüler von der 5. bis zur 10. Klasse hörten ein mitreißendes Konzert, bei dem sie sich ein fröhliches „Mitrocken“ auf den Stühlen oft nicht verkneifen konnten. Das gut 50minütige Konzert wurde mit kräftigem Applaus belohnt. Frau Jung, die mit organisierende Musiklehrerin der Realschule St. Michael, und Herr Röder verabschiedeten das Orchester mit einer Stärkung für die noch kommenden Konzerttage: Süßigkeiten für die Schüler/innen und Paderborner Bier für Dirigent und erwachsene Begleiter.

                                                                                                       

  Text/Fotos/Videos: K. Reinstadler

Hörgenuss des symphonischen Blasorchesters

der Zoltan-Kodaly-Musikschule Debrecen

Technik-Raum mit Raum-Segnung eingeweiht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit der Aufnahme der ersten Jungenklasse war klar, dass die Wahlpflichtfächer um ein besonders Jungen ansprechendes Fach erweitert werden muss, das aber auch Mädchen ansprechen können sollte. Ein Technik-Fach schien hier besonders geeignet. So wurde zu Beginn der Sommerferien 2018 mit dem Bau des Technikraums im ehemaligen Fahrradkeller begonnen. Um auf den laufenden Schulbetrieb Rücksicht zu nehmen, suchte das Generalvikariat Firmen aus, die größtenteils ab 13.00 Uhr arbeiteten, sodass die Lärmbelästigung während des Unterrichts auf ein Minimum reduziert wurde. Nach sechs Monaten Bauzeit ist aus  dem dunklen fensterlosen Fahrradkeller ein durch große Fenster von Tageslicht durchfluteter einladender Raum geworden, der uns seit dem 2. Halbjahr zur Nutzung zur Verfügung steht. Er wurde durch die Firma OHS Praktikerwelt, einem Spezialisten für die Ausstattung von Werkräumen, mit allem, was ein „Bastlerherz“ begehrt, großzügig ausgestattet.

Mit einer kleinen Feier wurde nun unser neuer Technikraum im Rahmen des Unterrichts des Informatik/Technik-Kurses eingeweiht, wobei der Raum durch unseren Schulseelsorger Achim Hoppe eingesegnet wurde. Hierzu durften wir auch Frau Johanna Dziuk, Baufachbearbeiterin unserer Schule aus der Hauptabteilung Schule und Erziehung des GV, begrüßen. Sie ließ sich interessiert von den Schülern ihre Arbeiten und ihre Arbeitsweise erklären und war von dem neuen Raum und seinen Möglichkeiten sichtlich begeistert. In ihrer kurzen Ansprache konstatierte auch unsere Schulleiterin, Frau Oppenhoff: „Das ist ein Schmuckstück geworden!“

                                                                                                                                              Text/Fotos: K. Reinstadler

Die Segnung des neuen Technikraumes

Probenphase der Musik-AGs der Schulen St. Michael erfolgreich beendet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

130 Schülerinnen und Schüler mit ihren Musiklehrerinnen und -lehrern haben sich vom 27. -29. Mai 2019 auf den Weg ins Südsauerland gemacht, um dort das Sommerkonzert der beiden Schulen St. Michael intensiv vorzubereiten.

Zum ersten Mal war das Ziel das Musikbildungszentrum Südwestfalen (MBZ) in Bad Fredeburg, früher Landesmusikakademie NRW.

In diesem gerade grundlegend renovierten Gebäude fanden alle Musik-AGs tolle Bedingungen mit genug Probenräumen für Chor-, Orchester-, Gesamt-, Einzelstimm- und Registerproben, dazu ein unheimlich hilfsbereites Team an Mitarbeitern. Nach getaner Arbeit standen tolle vielfältige Sportangebote, organisiert und begleitet von Frau Friede, auf dem Plan.

Den Abschluss der Arbeitsphase bildete das interne Konzert im großen Orchestersaal, bei dem alle Beiträge den jeweils anderen Musikgruppen vorgestellt wurden.

Begeistert von Unterbringung und Essen fragten sich viele Teilnehmer, ob das auch das Ziel der nächsten Intensiv-Probenphase sein könnte.

Na, Interesse geweckt?

Das entsprechende Sommerkonzert findet

am 13. Juni 2019 um 17.00 Uhr in der Aula

unserer Schulen St. Michael statt. 

Herzliche Einladung!

 

Ihre Musik-AGs

 

 

 

                                                                                                          Text/Fotos: St. und U. Jung

Gelungene Bundesjugendspiele 2019

Sonnenschein und angenehme Temperaturen bescherten 400 Schülerinnen und Schülern

ein fröhliches Sportfest auf dem Ahornsportplatz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Um 7.00 Uhr früh trafen sich die Schülerinnen der 10a mit den Sportlehrer/innen auf dem Ahornsportplatz um die verschiedenen Sport-Stationen aufzubauen und vorzubereiten. In der noch morgendlichen Frische ging die Arbeit schnell von der Hand, sodass bald alles bereit war. Gegen 8.00 Uhr füllte sich der Platz mit fröhlichen Schüler/innen und pünktlich um 8.15 Uhr konnten die Bundesjugendspiele mit der motivierenden Begrüßung durch Frau Oppenhoff beginnen. Nach den von Schülerinnen aus den 10 angeleiteten Aufwärmübungen verteilten sich alle auf ihre ersten Stationen. Mit viel Ehrgeiz arbeiteten sich die Klassen in den folgenden Stunden durch drei verschiedene Disziplinen.

 

 

Schließlich hatten alle Klassen gegen 11.30 Uhr ihr Pensum absolviert, sodass zum Abschluss noch die 800 und 1000 Meter-Läufe stattfinden konnten, bei denen die Läufer/innen von Mitschüler/innen und dem Kollegium mit Applaus und Durchhalteparolen unterstützt wurden.

Während im „Wettkampf-Büro“ fleißig Punkte zusammengezählt und Urkunden erstellt wurden, vergnügten sich die Schüler/innen mit Beach-Volleyball, Fußball, Wasserschlachten und auf dem weitläufigen Spielplatz.

Mit einem herzlichen Dankeschön von Frau Oppenhoff im Namen der ganzen Schulgemeinschaft an die organisierenden Sportlehrer/innen wurde die Schulgemeinschaft in das wohlverdiente Wochenende entlassen.

 

                                                                                                                                             Fotos und Text: K. Reinstadler

 

Herzlich Willkommen an an unserer Schule!

32 Schülerinnen und 31 Schüler neu an der Realschule St. Michael!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser traditioneller Kennenlerntag für unsere neuen Fünftklässler fand dieses Jahr am 05.06.2019 statt und führte 63 freudig aufgeregte Schülerinnen und Schüler in unsere Schule ein.

Bereits vor dem Platznehmen in der Aula erhielten alle Schüler/innen ihre Begrüßungsmappe von ihren Paten aus den 8ten Klassen, in der bereits erste Informationen über die Schule und ihre erste Schulwoche zu finden sind und den sie im Laufe ihres Schullebens an der Realschule St. Michael mit ihren eigenen Werken und Erinnerungen füllen sollen, und einen Namens-Button von ihren Klassenpatinnen. Dann ließen sich Eltern und Schüler/innen voller Spannung in unserer Aula nieder.

 

 

 

 

Nach der musikalischen Begrüßung durch den Chor der 5ten Klassen und der offiziellen Begrüßung durch den Unterstufenkoordinatoren Herrn Bergmann wurde zunächst die Klassenpatinnen aus der 8a und 8b sowie die Klassenlehrerinnen vorgestellt: Frau Jung und Frau Heese übernehmen die neue Mädchenklasse, Frau Ernst und Frau Schulze-Waltrup die neue Jungenklasse. Anschließend informierten Herr Hagedorn als Leiter über die Übermittagsbetreuung, Frau Schmidt über die Schulseelsorge, Herr Aspin über die Schulsozialarbeit und Herr Dr. Siebe über den Förderverein der Schulen St. Michael. Anschließend wurden die zukünftigen Schüler/innen nun in Fünfergruppen aufgerufen und gesellten sich zu ihren zukünftigen Klassenlehrerinnen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Anschluss daran gingen die Schüler/innen mit ihren Klassenlehrern und Patinnen aus dem 8. Jahrgang in ihre zukünftigen Klassen, wo sie bei Kuchen und Getränken sich und ihre Klassenlehrer/innen schon einmal „beschnuppern“ konnten. Währenddessen erhielten ihre Eltern in der Aula von Herr Bergmann weitere Informationen zum zukünftigen Schulalltag ihrer Kinder in der Realschule. Hier konnte auch Frau Oppenhoff, die zuvor terminlich verhindert war, hinzustoßen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Danach durften sich die Schüler/innen zunächst mit den Klassenlehrer/innen, später dann nur mit ihren Patinnen spielerisch auf dem Schulhof vergnügen. Dann trafen die Eltern sich in den zukünftigen Klassenräumen mit den Klassenleitungen, um sich bei Kaffee und Kuchen kennenzulernen, in erste Gespräche zu kommen und noch verbliebene Fragen zu klären.

Nach einem gemeinsamen Abschluss in der Aula mit dem unterhaltsamen Musical „Meine Traumschule“, präsentiert von unserer Musical-AG unter Leitung von Frau Hagedorn, ging nach knapp zwei Stunden schließlich ein harmonischer Nachmittag zu Ende und wir können uns alle auf einen guten gemeinsamen Start im kommenden Herbst an St. Michael freuen.

 

 

 

               

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Text/Fotos: K. Reinstadler